Denise Heidenberg

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Denise Marisa Heidenberg

Denise Marisa Heidenberg (* 12. Mai 1980 in Mixoxa; eigentlich Denise Marisa Heidenberg-Untrial) ist eine Politikerin und Komponistin aus der Demokratischen Union.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Geboren wurde Denise Marisa Heidenberg am 12 Mai 1980 in Mixoxa/Imperia unter dem namen Denise Marisa Heidenberg-Lohe. Sie besuchte die musikalische Grundschule in Mixoxa, die spezielle Unterrichtsformen in der musikalischen Früherziehung geboten haben. Im Jahre 1989 schloss Sie ein Jahr füher wegen ihrer Hochbegabung (IQ 148) mit der Grundschule ab. Heidenberg besuchte ab 1989 das Albert Dreistein Gymnasium in Mixoxa und beendete dieses im Jahre 1999 mit einem Abiturdurchschnitt von 1,2. Im Anschluß studierte sie an der Universität of Montary Politologie, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften. Sie erhielt in allen drei Fächern das Diplom mit Auszeichnung. Denise M. Heidenberg lebt derzeit in Mixoxa Imperia. Am 24.09.2007 heiratete Heidenberg den aus Roldem stammenden Marko Untrial. Ihr Vater Richard Heidenberg starb als Heidenberg 5 Jahre alt war an einem Herzinfarkt. Zu ihrer Mutter Alissa von Lohe hat sie keinen Kontakt mehr. Heidenberg verbrachte die Kindheit im Hause ihrer Patentante Emily Bishop. Im Jahre 2006 absolvierte sie ein praktisches Jahr im Unionskanzleramt. Sie arbeitete an der Seite von Jonathan von Metternich politisch zusammen, und trat in die UFD ein. Dort sammelte sie alle praktischen Erfahrungen im Bereich der Politik. Anfang 2007 begab sie sich auf eine Bildungsreise durch 8 Länder, um die verschiedenen politischen Strukturen kennen zu lernen. Ihre politische Karriere begann nach dieser Bildungsreise, als sie zum ersten mal in das 22. Unionsparlament gewählt wurde.

Leistungen / Politisches Wirken

Nach ihrem Studium in Politologie, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften ging sie in die Politik. Sie wurde zum MdUP im 22. UP gewählt, so wie zur stellvertretenden Parlamentspräsidentin im 22. UP. In der Partei wurde sie als erste Frau an der Spitze der Fraktion zur Fraktionsvorsitzenden gewählt, und löste somit Kanzlerkandidat Marko Untrial ab. Im Romanow-Bernstein Skandal wurde sie zur Leiterin des Untersuchungsausschuss berufen.


Im Juli 2007 ließ sich Denise Heidenberg auf die Liste des 23. Unionsparlament setzen. Sie schaffte es nicht in das Unionsparlament. Mit einer Stimme verlor sie die Wahl. Dafür zogen von der UFD Marko Untrial, Vasiliki Galanis und Madonna Ritchie ins Unionsparlament ein. Denise Heidenberg zog aus dieser Wahl die nötigen Konsequenzen, und gab den Fraktionsvorsitz am 11.07.2007 ab. Ebenfalls gab sie den Vorsitz im Romanow-Bernstein Skandal ab.

Im August 2007 rückte Heidenberg auf Grund des Rücktritts von Vasiliki Galanis ins 23. Unionsparlament der Demokratischen Union nach. Kurz darauf wurde sie einstimmig zur neuen Fraktionsvorsitzenden der UFD gewählt. Zu den neuen Vorstandswahlen tritt Heidenberg als stellvertretende Vorsitzende an. Nach dem Ausscheiden von Wolfgang Seidel entschloss sich die Fraktion dem Unionskanzler, Heidenberg als Nachfolgerin Seidels im Amt der Unionsaußenministerin vorzuschlagen. Am 30.09.2007 wurde Heidenberg zur stellvertretenden Vorsitzenden der Union für Freiheit und Demokratie (UFD) gewählt. Sie bildet zusammen mit Marko Untrial (Vorsitzender) und Natalie von Matahari (Generalsekretärin) eine Dreierspitze in der Partei. Heidenberg leitete die Renovierungsarbeiten an der neuen Parteizentrale, die Ende September abgeschlossen wurden.

Unionsaußenministerin

Am 31.08.2007 gab Unionskanzler Sean William Connor in einer Pressemitteilung bekannt, dass Denise M. Heidenberg zukünftig als Unionsaußenministerin tätig sein wird. Unionspräsident Maximilian von Rohan-Mason ernannte sie noch am Abend zur Unionsministerin für äußere Angelegenheiten in der Demokratischen Union. Heidenberg tritt somit die Nachfolge von Wolfgang Seidel an. Zu Ihren ersten Aufgaben verstand es Heidenberg, den diplomatischen Dienst in der Union zu überarbeiten, und zu reformieren.

Die großen Ziele ihrer Politik als Unionsaußenministerin sind die Aussöhnung mit dem Volk von Wislanien, und der stetige Kontakt mit den Bündnispartnern. Im September wurde sie zur stimmberechtigten Delegierten im Rat der Nationen ernannt. Heidenberg leitet zusammen mit Fiete Schulze und Patrick Behrens-Nilsson das vEXPO-Planungsteam für die vEXPO 2007 im KönigreichNøresund.

Am 01.10.2007 ging die FDU an die Öffentlichkeit, und forderte die SPDU auf, den Unionskanzler Sean William Connor abzulösen. Die Partei der FDU berief sich hierbei wie folgt darauf: Zitat "Dass wir nicht länger bereit sind, Herrn Sean William Connor als Unionskanzler mitzutragen". Zitat Ende. Unionskanzler Connor erklärte in einer späteren Pressekonferenz die Koalition aus UFD-FDU und SPDU als gescheitert, und entließ mit sofortiger Wirkung die Unionsminister Patrick Behrens-Nilsson, Natalie von Matahari, Amber Marie Ford und Marko Untrial. Die Minister Helmut Hennrich und Denise Heidenberg wurden auf Grund von "hervorragender Arbeitsleistung" (Zitat Connor) nicht entlassen.

Heidenberg zog die Konsequenz aus den Entlassungen der Unionsminister, und der gescheiterten Koalition, und bat noch am selben Abend öffentlich den Unionskanzer um ihre Entlassung aus dem Amt der Unionsaußenministerin. Unionskanzler Connor nahm diese Entlassung zwar zur Kenntnis, berief sich aber auf das Vorschlagsrecht gemäß Art. 44 der Unionsverfassung, machte davon Gebrauch, und entließ Heidenberg nicht aus dem Amt.

Unionskanzler Connor stellte am 03.10.2007 sein neues Kabinett vor, dass Zitat: "Nicht aus Personen besteht, die das richtige Parteibuch besitzen." In diess Kabinett wurden berufen: Sophia Kraitmayr (Unionsinnenministerin), Hellmut Hennrich (Wirtschaft und Finanzministerium), Peter Vain (Verteidigungsministerium) und Denise Marisa Heidenberg (Unionsaußenministerin). Kanzler Connor selbst übernahm zusätzlich das Ministerium der Verteidigung mit in sein Ressort.

Ein großer Coup gelang Heidenberg mit der nach ihr benannten Heidenbeg-Doktrin das als eine politische und diplomatische Richtinie erarbeitet wurde. Die Heidenberg-Doktrin wurde am 17.10.2007 von der Unionsaußenministerin, so wie vom Unionskanzler Sean William Connor unterzeichnet und verabschiedet.

Stellvertretende Unionskanzlerin

Am 03.10.2007 ernannte Unionskanzler Sean William Connor, Denise Marisa Heidenberg zur stellvertretenden Unionskanzlerin der Demokratischen Union. In der neuen Konstellation des Kabinetts Connors, dass nicht mehr aus der ursprünglichen Koalition aus FDU-UFD und SPDU besteht, sondern aus einem Kompetenzteam (so Connor) mit Personen, die nicht wegen ihrer Parteizugehörigkeit ausgewählt wurden, wird Heidenberg dem Unionskanzler als stellvertretende Unionskanzlerin direkt zur Seite stehen. Einen Interessenskonflikt bezüglich ihrer Parteizugehörigkeit und ihrer Regierungstätigkeit sieht Heidenberg nicht. Heidenberg wörtlich in einem Interview (Zitat):"Selbstverständlich werde ich die Interessen meiner Partei innerhalb der Regierung mit einfließen lassen, und auch stärken! Es wird schwer werden, da die UFD im eigentlichem Sinne jetzt zur Opposition gehört. In diesem Kabinett muß man aber überparteilich denken und handeln, und dem Land mit seinen Menschen dienen."

Besondere Angriffsfläche bot das Kabinett, insbesondere die stellvertretende Unionskanzlerin Heidenberg der FDU, die schon bei der Ankündigung durch den journalistischen Zeitungsbeitrag der Global Broadcasting Corp. (GBC) mit heftiger Kritik reagierte. Trotz aller Widrigkeiten übt Heidenberg das Amt der stellvertretenden Unionskanzlerin und Unionsaußenministerin bis heute aus.

Heidenberg wurde in ihrer Funktion als Unionsaußenministerin und stellvertretende Unionskanzlerin im Oktober 2007 als Parlamentär in das Königreich Barnstorvie entsendet, nach dem Barnstorvie der Demokratischen Union den Krieg erklärte. Heidenberg übernahm die Verhandlungen mit den dortigen Gesprächspartnern auf, um dauerhaft den Frieden zwischen beiden Ländern zu sichern. Die Verhandlungen laufen zur Zeit noch an.

Der Anschlag

Auf einer Auslandsreise am 11.09.2007 gab es auf die Regierungsmaschine der Unionsaußenministern im Vereinigten Königreich Nøresund-Narapul einen terroristischen Anschlag. Im Flugzeug explodierte kurz nach dem Start auf dem internationalen Flughafen Sankt Olaf eine Bombe. Die Regierungsmaschine stürzte aus 15 Metern Höhe wieder auf die Landebahn auf, und brannte völlig aus. Heidenberg überlebte diesen Anschlag mit schweren Verletzungen. Insgesamt sind dabei 29 Menschen ums Leben gekommen, und 44 Personen teilweise schwer verletzt worden. Unter den Todesopfern waren vier Mitarbeiter der Rettungskräfte, und des Flughafenpersonals aus Nøresund. In der Maschine starben 25 Menschen aus der Demokratischen Union, darunter 6 Journalisten, 10 Mitarbeiter des Unionsaußenministeriums, 4 Sicherheitsbeamte, so wie 5 Crewmitglieder.

Werke

Im Mai 2007 arrangierte und textete Denise M. Heidenberg die neue Nationalhymne der Demokratischen Union mit dem Titel: Wehet Fahnen voller Stolz. In einer Fernsehsendung von Union 24 wurde auf der Hymnengala die Nationalhymne vorgestellt. Aus zwei Bewerbern wurde per Volksentscheid darüber abgestimmt, welches Lied als offizielle Nationalhymne der Demokratischen Union fungieren wird. Mit 67% hat sich das Volk für das Lied Wehet Fahnen voller Stolz entschieden. Damit konnte sich Denise Heidenberg vor Herrn Dr. Schrobi und Mr. Peter Vains Musikstück "Schöne Demokratische Union" durchsetzen.

Wahlspruch & Auszeichnungen

Der Wahlspruch den Denise Heidenberg prägte lautet: "Mensch bleiben, versöhnen statt spalten" Nach diesem politischen Motto agiert Heidenberg. Sie prägte den Spruch im Jahre 2007, kurz nach ihrer ersten Wahl in das 22. Unionsparlament.

Im Jahre 2004 wurde Heidenberg mit dem Förderpreis für politische Bildung der University of Montary ausgezeichnet. Sie erhiehlt diesen Preis auf Grund ihrer Diplomarbeit in Politologie mit dem Thema: "Implikationen der Theorie realer Konjunkturzyklen für die Stabilisierungspolitik des 21. Jahrhunderts"

In einer DIEB Umfrage unter der Bevölkerung der Demokratischen Union vom 24.09.2007 wurde Heidenberg zur beliebtesten und kompetentesten Politikerin mit der Note 2,7 benannt. In der DIEB Umfrage vom 23.10.2007 konnte Heidenberg dieses Umfrageergebnis noch um weitere 0,4 Punkte auf die Note 2,3 toppen, und wurde zum zweiten Mal hintereinander zur beliebtesten und kompetentesten Politikerin in der Demokratischen Union gewählt.

Weblinks